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Wechselwirkungen gibt es auch mit Lebensmitteln!

Zu Nebenwirkungen und Risiken fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ – diesen abgedroschenen Spruch kennen viele, nur beherzigen ihn wenige! Wenn bestimmte Inhaltsstoffe aus Nahrungsmitteln auf bestimmte Arzneistoffe treffen, kann das zu Wechselwirkungen  führen.

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Wasser - ein gesunder Durstlöscher! Teil2

Der Wassergehalt bei einem erwachsenen Menschen beträgt fast 70% des Körpergewichts. Bei Frauen etwa 45 bis 60%, bei Männern 55 bis 70%. Somit ist Wasser der wichtigste Bestanteil in unserem Organismus: Er dient als Baustoff, als Lösungs- und Transportmittel und zur Wärmeregulierung. Die Abgabe von Wasser geschieht zu ca. 60% über die Nieren als Urin, zu ca.5% als Stuhl über den Darm und zu ca. 35% über Atmung und Haut!

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Wasser ist mehr als ein Durstlöscher!

Der Wassergehalt bei einem erwachsenen Menschen beträgt fast 70% des Körpergewichts. Bei Frauen etwa 45 bis 60%, bei Männern 55 bis 70%. Somit ist Wasser der wichtigste Bestanteil in unserem Organismus:

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Überflüssig wie ein Kropf!

Jeder kennt den Spruch. Ein Kropf muss also nicht sein und jeder kann ihm mit jodhaltigen Nahrungsmitteln (jodiertes Speisesalz) und vor allem Seefisch vorbeugen. Krankhafte Veränderungen der Schilddrüse sind in Deutschland sehr häufig - mehr als 15 Millionen Bundesbürger haben eine vergrößerte Schilddrüse.

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Tipps zur Senkung des Harnsäurespiegels

1. Achten Sie auf Ihr Gewicht! Versuchen Sie abzunehmen, wenn Sie übergewichtig sind.

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H O R M O N E

Hormone sind körpereigene Wirkstoffe, die zusammen mit dem Nervensystem die Vorgänge des Stoffwechsels, des Wachstums und der Fortpflanzung steuern. Sie werden in Hormondrüsen (innersekretorischen Drüsen) gebildet und sofort in die Blutbahn abgegeben.

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Es ist so weit für die Abspeck-Zeit...

Abnehmen ist ein Wunsch vieler Menschen. Nicht nur im Winter, sondern zu jeder  Jahreszeit. Ein Abspeckprogramm bietet sich immer an. Sie
können also getrost Ihre Kalorienzufuhr bremsen. Und damit Sie nicht mit knurrendem Magen herumlaufen müssen, essen Sie bewusst ballaststoffreiche Lebensmittel, die zum einen ein Sättigungsgefühl
vermitteln, ohne unnötige Kalorien zuzuführen, zum anderen für eine gut funktionierende Verdauung sorgen . Dazu zählen u.a. Obst, Gemüse,
Salat, Vollkornbrot und Vollkornnudeln, Kartoffeln, Reis.

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Gicht – hoher Harnsäurespiegel ?Teil2

Die Gicht ist eine Stoffwechselstörung. Aufgrund eines Anstiegs des Harnsäurespiegels im Blut zeigen sich Ablagerungen von Harnsäure-Kristallen am Gelenk des großen Zehs, am Ohrknorpel, an Knochen in Gelenknähe, manchmal an Fingern, aber auch im Nierengewebe. Die Gicht kann über Jahre hin unbemerkt fortschreiten, dann schwillt  ein Gelenk an, wird heiß und entzündet sich. Dieser plötzliche, heftig auftretende Schmerz ist typisch für den akuten Gichtanfall. Interessant ist, dass Gicht zehnmal häufiger bei Männern als bei Frauen auftritt.

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Gicht – hoher Harnsäurespiegel?

Die Gicht ist eine Stoffwechselstörung. Aufgrund eines Anstiegs des Harnsäurespiegels im Blut zeigen sich Ablagerungen von Harnsäure-Kristallen am Gelenk des großen Zehs, am Ohrknorpel, an Knochen in Gelenknähe, manchmal an Fingern, aber auch im Nierengewebe.

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Diabetes mellitus - häufig zu spät erkannt!

Die Zahl der an Diabetes mellitus erkrankten Personen nimmt immer mehr zu. Mittlerweile zählt man in Deutschland mehr als sechs Millionen betroffene Menschen – 90 Prozent von ihnen leiden an einem Typ- 2 Diabetes. Die Dunkelziffer ist jedoch bedeutend höher!

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Cortison – ein lebenswichtiges Hormon.

Die Produktion von Cortison erfolgt in der Nebennierenrinde ( lat.  Cortex = Rinde >> Cortison). Diese wird über ein Steuerhormon aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) zur Absonderung des Hormons angeregt. Normalerweise schüttet die Nebennierenrinde pro Tag ca. 20mg Cortison aus. Bei extremen Belastungen ist der Bedarf des Körpers besonders hoch. In diesen Fällen kann mehr als das zehnfache der Normalmenge freigesetzt werden.


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Cholesterin – auch lebensnotwendig!

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr.1 in Deutschland. Erhöhte Blutfettwerte - u.a. Cholesterin - sind mit ein Faktor für die Entstehung von Gefäßerkrankungen –so genannten Gefäßverkalkungen.


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