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Was tun, wenn der Hals kratzt?

Halsschmerzen können sehr unterschiedlich sein, diese Erfahrung haben Sie sicher auch schon irgendwann einmal gemacht. Vom leichten Kratzen im Hals bis zu massiven Schluckbeschwerden reicht die Skala. Entsprechend unter-schiedlich muss dann auch die Behandlung ausfallen.


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Rauer Rachen muss nicht sein!

Halsschmerzen können sehr unterschiedlich sein, diese Erfahrung haben Sie sicher auch schon irgendwann einmal gemacht. Vom leichten Kratzen im Hals bis zu massiven Schluckbeschwerden reicht die Skala. Entsprechend unter-schiedlich muss dann auch die Behandlung ausfallen.


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Husten – erst stillen, dann lösen!

Wenn Husten den Körper erschüttert, ist das ein wichtiger Schutzreflex: die Atemwege befreien sich von Fremdkörpern, eingeatmeten Staubpartikeln, an der Bronchialwand haftendem Schleim. Der Husten sollte also nicht unterdrückt werden. Beim Raucherhusten ist dieser Reinigungsvorgang der Lungen am besten zu beobachten: Der Raucher muss morgens abhusten!


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Husten – ein normaler Schutzreflex des Körpers!

Wenn Husten den Körper erschüttert, ist das ein wichtiger Schutzreflex: die Atemwege befreien sich von Fremdkörpern, eingeatmeten Staubpartikeln, an der Bronchialwand haftendem Schleim. Der Husten sollte also nicht unterdrückt werden. Beim Raucherhusten ist dieser Reinigungsvorgang der Lungen am besten zu beobachten: Der Raucher muss morgens abhusten!


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Husten – ein Abwehrmechanismus des Körpers.

Wenn Husten den Körper erschüttert, ist das ein wichtiger Schutzreflex: die Atemwege befreien sich von Fremdkörpern, eingeatmeten Staubpartikeln, an der Bronchialwand haftendem Schleim. Der Husten sollte also nicht unterdrückt werden. Beim Raucherhusten ist dieser Reinigungsvorgang der Lungen am besten zu beobachten: Der Raucher muss morgens abhusten!


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Hatschi! Die Nase läuft!

Schnupfen wird durch äußerst ansteckende Schnupfenviren (Rhinoviren) her-vorgerufen. Mit diesen Keimen können Sie sich in der „Erkältungszeit“ überall anstecken. Sie werden durch Tröpfcheninfektion (durch Niesen oder Husten) oder Händekontakt übertragen und setzen sich auf der Nasenschleimhaut fest. Folge: Die Schleimhaut entzündet sich (Rhinitis). Um die Durchblutung der Schleimhaut zu erhöhen und ihr mehr Abwehrstoffe zur Verfügung zu stellen, weiten sich die Blutgefäße. Im ersten Stadium schwillt die Nasenschleimhaut an und eine „verstopfte“ Nase behindert unsere Atmung. Im weiteren Verlauf des Schnupfens kommt es dazu, dass die Nasen-Flimmerhärchen (Zilien) das wässrige Nasensekret nicht mehr dem Rachen zuführen können und es ent-wickelt sich die „laufende“ Nase. Im letzten Schnupfenstadium verringert sich wieder der Nasenfluss, die Nasenschleimhaut schwillt ab, das Atmen fällt leichter, der normale Schnupfen klingt nach ein bis zwei Wochen ab.


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Sind Sie schon wieder erkältet?

Die Erkältung oder der grippale Infekt ist durch Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber gekennzeichnet. Auslöser der Erkältung sind verschiedene Viren, (z.B.  Rhinoviren), die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Im Gegensatz zur echten Virusgrippe, der Influenza, verläuft sie in der Regel harmlos.


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Erkältet?

Die Erkältung oder der grippale Infekt ist durch Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber gekennzeichnet. Auslöser der Erkältung sind verschiedene Viren, (z.B.  Rhinoviren), die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Im Gegensatz zur echten Virusgrippe, der Influenza, verläuft sie in der Regel harmlos.


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Empfehlungen!

Empfehlungen bei Erkältungskrankheiten:


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COPD – Kaum bekannt und doch so häufig!

Die COPD – Chronic obstructive pulmonary desease – ist eine weit verbreitete Lungenerkrankung. Sie zählt zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. Mit mehr als 6 Millionen Betroffenen in Deutschland gehört sie zu den sogenannten Volkskrankheiten.

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Mehr als 10% der Kinder haben Asthma!

In Deutschland haben etwa 5% der Erwachsenen und 10% der Kinder Asthma. Asthma ist die Folge einer anhaltenden Entzündung der Atemwege. Hauptbeschwerden sind die anfallweise auftretende Luftnot und Husten, oft verbunden mit einem pfeifenden Atemgeräusch.

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